Montageanlage für Kunststoffleitungen

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Aufgabenstellung und Ablauf

Mit der hier gezeigten Montageanlage wird eine Kunststoffleitung montiert und geprüft. Das Grundkonzept der Maschine ist gekennzeichnet durch einen Rundtakttisch mit zwölf Stationen. Das Bestücken der Anlage mit den zu montierenden Einzelteilen geschieht manuell, ansonsten läuft der gesamte Ablauf automatisch.

Insgesamt werden jeweils neun Einzelteile zu einer kompletten Leitung zusammengebaut. Dazu sind zwei Umläufe des Rundtakttisches notwendig. Nach dem Abschluss des ersten Umlaufs ist ein Leitungsende mit einem Anschlusskopf und einer Dichtung versehen. Dann gelangt die Baugruppe wieder zum Bediener, der sie von Aufnahme 1 in Aufnahme 2 umlegt. In dem nun folgenden zweiten Umlauf wird das andere Ende ebenfalls mit Anschlusskopf und Dichtung komplettiert und dann an beiden Seiten eine Steckhülse mit vormontiertem Sicherungsring eingebracht. Die Montage ist damit abgeschlossen. Der Umlauf enthält dann an den nächsten Stationen eine Differenzdruckprüfung, den Fettauftrag an den Dichtringen und schließlich die Teilebeschriftung mittels Laser. An der letzten Station übernimmt ein Handlingsystem die fertigen Teile und legt diese getrennt nach i.O.- und n.i.O.-Teilen ab.

Taktzeit:

< 12 Sek.

 

Techn. Verfügbarkeit:

> 95%

 

Differenzdruckprüfung:

2 bar Druckluft