Riss- und Oberflächenprüfmaschinen für zylindrische Teile

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Aufgabenstelllung

Rollen verschiedener Größen sollen an der Mantelfläche auf Risse und Oberflächenfehler geprüft werden. Trotz der hohen Durchsatzleistung ist eine gezielte Sortierung nötig, um „Pseudoausschuss“ zu vermeiden. Da die Rollen keine Fasen bzw. Radien in diesem Bearbeitungszustand haben, ist eine gezielte Vereinzelung und sichere Prüfzeitschaltung erforderlich.

Ablauf

Die Zylinderrollen werden durch ein kundenseitiges Transportband, im Strang hintereinander liegend, der Anlage zugeführt und durch einen Schlauchabschnitt in die Prüfstrecke übergeben. Die beiden angetriebenen Transportrollenpaare ermöglichen ein Vereinzeln der Rollen und sorgen für die Rotationsbewegung der Bauteile während des Durchlaufens der Prüfstrecke. In Kombination der beiden Bewegungen ergibt sich eine spiralförmige überdeckende Prüfspur zur Oberflächenprüfung (Rissprüfung und optische Prüfung) der Zylindermantelfläche. Durch die Positionierung der Sortierklappen erfolgt eine Aufteilung der Teile in „Gutteile“, „Teile mit optischen Fehlern“ und „Teile mit Fehlern der Rissprüfung“.

Prüfverfahren:

Rissprüfung nach dem Wirbelstromverfahren,
dynamisch, Option: optische Oberflächenprüfung

 

Arbeitsbereich:

zwei Maschinentypen
- Typ 1: Ø 3 – 15 mm L 5 – 60 mm
- Typ 2: Ø 8 – 25 mm L 9 – 60 mm

 

Leistung:

abhängig von der Prüflingslänge
- max. 3 Teile/sek.

 

Maschinenkonzept:

Zwangstransport und Schwerkrafttransport kombiniert
- Typ 1: mit schräger Transportachse für 
kleine Teile
- Typ 2: mit waagerechter Transportachse für
große Teile