Umlaufender Drehantrieb

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Aufgabenstellung und Ablauf

Zum Verspannen von Getriebekomponenten werden in Prüfständen vorzugsweise umlaufende hydraulische Drehantriebe eingesetzt. Die Firma FGB baut seit über 20 Jahren solche Prüfsysteme als Teil ihres Angebots an Sonder- und Prüfmaschinen.

Mit den hier vorgestellten Gesamtlösungen ist es möglich, Bauteile einer praxisnahen, wirtschaftlichen Lebensdauerprüfung zu unterziehen. Die dabei verwendeten umlaufenden Drehantriebe von FGB sind dank der hydrostatischen Radial- und Axiallagerungen reibungsarm und hysteresefrei. Die Kupplungen sind drehsteif und spielfrei mit den Prüflingen verbunden. Das Prüfsytem umfasst sämtliche Peripheriegeräte wie Steuerblock und Ventilaufbaublock, Leckölabsaugung (zur rückstaufreien Leckölabfuhr), Regelelektronik, Steuer- und Messleitungen sowie Anschlussschläuche.

Das Unternehmen bietet Verspannantriebe mit Nennmomenten von 1000Nm bis 20kNm für Drehzahlbereiche bis 6000 U/min an. Dabei sind die Verspannsysteme von FGB gleichermaßen für den Einsatz bei statischen wie hochdynamischen Versuchen geeignet.

Nennmoment:

1000Nm - 20000Nm

 

Drehzahlbereich:

bis 6000 U/min